PUNK-DISCO   P - T

 
 

PACK (München) : "Com´on" 7"

1978/Vinyl

Com´on/Nobody can tell us

Die wohl erste "richtige" Punk Single des Landes. Die Aufnahmen der Songs sind andere als auf der LP.

 

 

 

 

 

 
 

PACK: "s/t" LP

1978/Vinyl

We better get ready/Nobody can tell us/Lookin´for danger/What will be if you´re seventy/Working for one holiday/Riots/Destroy the illusions/Robot/Remote controlled/Terrorist/No show

 

 

 

 

 

 

 
 

PADELUUN UND DIE PUBLICITY BAND O.N.M (Düsseldorf) : "There is no wave than sinus-wave" 7"

1980/Rondo Fit 5

Deutschland über alles/Nazis are no fun

3 Akkorde, transparente Botschaften, einfach und simpel. That´s PunkRock!

„Padeluun (Rondo). Der starke Mann/Nazis are no fun. Wahlkampf-Beitrag des früheren Cafe-Vaterland-Kellners. Kid P.: Name und Cover lassen vermuten, daß diese Platte von einer Ente aufgenommen wurde (Bewertung 0 = hat das Geld nicht verdient). Alfred Hilsberg: War wohl als Satire gemeint, aber in dem Sinn gebt nur die Auslaufrille von Seit B was her (Bewertung 1-2 = sehr schwach-mäßig).“ (Kid P. und Alfred Hilsberg, Sounds Nr.10/80)

"Irgendwie soll die Platte wahrscheinlich komisch sein, ist sie aber nicht! Immerhin ist die Produktion ganz nett, aber wenn man sonst nix Gutes drüber sagen kann..." (CB, Sabotage Nr.1, 1980)

 

 

 

 

 
 

PANZERKNACKER AG (Berlin) : "Wir sind alle Panzerknacker" LP

1981/Schnick Schnack 001

Wir sind alle Panzerknacker/Irrenoffensive/Digital-Terror/Sicherheit/No more Müsli/Musik für Millionen/Deosprays/Discophrenia/Puka Puka/Edgar im Kaufhaus/Hundescheiße

 

 

 

 

 

 

 
 
 

PERVERS (Nordendorf) : "s/t" split 7" ( mit Deutscher Abschaum)

1984/Suff Zweckfrei/Suff 1

Triebficker/Asozial/Freude am Tanz/Kostenpreis 1,50,-

"Mädchenband mit 5 Songs unter dem Titel "Extremer Rohpunk aus Bayern". Bei einem Lied benutzen sie ne Kochplatte als Schlagzeug. Nicht so besonders." (Thomas Skubsch, Kabeljau Nr.3, 02.1985)

 

 

 

 

 

 

 
 

PETTICOATS (Bonn) : "s/t" 7"

1980/Bla-Bla-Bla Records 01

Normal/Allergy/I´m free

+ Textbeilage

Mit Steff Petticoat, die später noch ne Split 7" mit Robert Crash auf ZickZack rausbrachte.

„The Petticoats (Bla-Bla-Bla-Records). Macht mir viel Spaß! Sicher musikalisch nix soo außergewöhnliches, aber der Gesang, die Persönlichkeit der Bonnerin Stef, die seit längerem in England lebt, bringts. Sie spielt alles elbst, von der Gitarre bis zum Schlagzeug, die Musik mit dem hübschen Scheppersound der Gitarren erinnert entfernt an die Raincoats. Aber mehr Druck hinter, hier. Meine Lieblings-Single des Monats.“ (Hans Keller, Sounds Nr.9/80)

 

 

 

 

 
 

PFUSCHER GÄNG (Mannheim) : "Mc Donalds" 7"

1982/Runde Sache Rekords 6

Mc Donalds/Kein Öl mehr

 

 

 

 

 

 
 

PFUSCHER GÄNG: "s/t" LP

1982/Steyrer Disco

Geldstück/Gelbe Macht in Heidelberg/Vier Bretteln/FKK/Die Krätz geht um/Moderhaus/19-C-M-B-81/Ich bleib im Bett/Mogelpackung/Abend für Abend/Hausfrauen/Kommerz/Müllers Rap (Müll ist mein Idyll)

 

 

 

 

 

 
 

PHOSPHOR (Hannover) : "s/t" 7"

1980/Spargel 001

Granola/Friede in der Großstadt/Ich hab die Schnauze voll/Schokoladenwürger/Haferflocken

Platte kam im neutralen Cover mit aufgesprühtem Bandlogo.

Die Band wurde 1979 ins Lebens gerufen von Lennart Lessmann (der später mit seinem Bruder bei 'Index Sign' spielt) und Jens Gallmeier (der nach 1981 nach der Auflösung der Band bei 'Der Moderne Man' einstieg).

"Phosphor aus Hannover. Die EP jeht ja jut los, aber das Wichtigste finde ich, daß die Gruppe deutsche Texte bringt, die - wenn besser produziert - auch zu verstehen sein sollten. 'Schokoladenwürger' ist ein ganz witziger Anti-Konsum-Song." (Alfred Hilsberg, Sounds Nr.5/80)

"PHOSPHOR kommt aus Hannover und spielt Pogo schnell wie "unsere" BUTTOCKS - nur sie sind voll kaputt. Es geht los mit "Granola" und da wird auch schon klar, warum das so beknackt klingt: Es singen zwei Leute und die haben nicht gerade das beste Timing, soll heißen, die sänger singen total verschieden. Also so wie jede band beim ersten Üben klingt aber - naja besser als keine Platte. weiter geht´s mit "Friede in der Großstadt" etwas weniger schlecht was das Zusammenspiel angeht - aber gut??? Neee, höchstens Mittelmaß. Dann drehste die Seite um und es kommen noch 3 Titel (webigstens kriegt man viel Quantität). Da geht es los mit: "Ich hab die Schnauze voll" eine vollkommen Erkenntnis - Wahnsinn! "Schokoladenwürger" ist noch grausiger und "Haferflocken" ist wohl noch am Besten. Die Texte sind - eben - typisch Punk - schade! "...sei ein braver Bürger - kauf den Schokoladenwürger" ich meine ich habe das schon mal irgendwo gehört. Der beste Textfetzen, den ich verstanden habe war "Anarchie in der Pseudeo-Plastik-Gummiwelt" und ist auf "Granola" zu hören. Dagegen finde ich die BUTTOCKS EP um Klassen besser." (Martin Giese, Orgienpost Nr.5, 1980)



 

 

 

 

 

 
 

PHOSPHOR: "s/t" 7"

1980/Spargel 002

Sandra Lee/Wald/O mein Star

Nur 1 seitig bespielte Single.

 

 

 

 

 

 
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PHOSPHOR: "Frisch und fruchtig" LP

1980/No Fun 006

Das wirklich Gute/Geheimer Wunsch/Trans Talk/Tage auf Hawaii/Für Kaubeus/Lustige Unlust/Schützenfest/Vor dem Regal/Moschee/Zäxi/Frisch/Fruchtig/Nächte auf Hawaii/Kranol A

Die 2. Auflage hat das blau/weiße Cover.

"[...] Die können ja spielen, staunte ich nicht schlecht beim ersten Reinhören in FRISCH UND FRUCHTIG. Und witzig sind sie auch, mußte ich von Anfang bis Ende ihres ersten Longplayers grinsend gestehen Die Texte ihrer früheren EP waren viel simpler, platter, ihre Musik härter, geradeaus. Jetzt kommt die Fantasie, musikalische Ideen (Synthi!). Ihr neuer Stil wird zum abwechslungsreichen Spiel, ohne Hang zu perfekten, überladenen Soundcollagen. Die kleinen Songs wirken allerdings manchmal weniger frisch als verhalten. Sie laden mehr zum Zuhören ein als zum ausflippen. Pogo-Hymnen raus, musikalischer und verbaler Spaß rein. Phosphor sind so etwas wie der Aufbruch aus der (angeblichen) Provinz. [...] aber Phosphor hat sich bereits freigeschwommen. [...] Phosphor beginnt unter meiner Kopfheut zu jucken." (Alfred Hilsberg, Sounds Nr.11/80)

"Jet Blitz tränen die Augen:"Was haben die gemacht? Verräter!" Selbst die letzten Hoffnungen schwinden nun!" Ja, PHOSPHPR haben wirklich einen erstaunlichen Wandel/Wechsel durchgemacht und nicht nur Jet Blitz ist verwirrt. Nach ihrer totalen Pogo-EP, die sie jetzt selbst als Verarschung bezeichnen (hinterher kann man das ja immer!) präsentieren sie sich auf ihrer ersten LP mit Synthi und Saxophon und neuer Besetzung, der Würge-Sänger ist rausgeschmissen worden, stattdessen läßt Jens nun sein Stimtalent aufs Volk los und gar nicht mal so schlecht. Die Scheibe darf man nicht mit verbissenr Mine und tierischem Ernst konsumieren, dafür ist sie viel zu witzig gemacht: in jedem Song/Stück stecken Überraschungen, kleine musikalische Kostbarkeiten, wieder andere sind schon bald genial, wie "Nächte auf Hawaii" mit toll eingesetzter Slide-Gitarre. Zu bemängeln ist, daß manche musikalische Ideen, die zwar ganz gut sind, so unendlich in die Länge gedehnt oder ewig wiederholt werden, so daß die Wirkung mitunter Flöten geht. Doch ich finde, der positive Eindruck überwiegt doch bei Weitem und im Vergleich zur fast zur gleichen Zeit erschienenen MODERNE MAN LP haben PHOSPHOR wirklich einen Schritt nach vorne gemacht." (Bobby Blitzkrieg, Alles Tot Nr.8, 1980)

 

 

 

 

 

 
 

PLAGEN (Hannover) : "Die Plagenplatte" 7"

1981/Frostschutz

Ohne Dich/Langeweile/Dreckig/Waise

Die Single kommt in einer Plastiktüte. Text/Cover

 

 

 

 

 

 
 

PORNO PATROL (Berlin) : "Jump back" 7"

1984/Destiny 3

Jump back/Forget it/Gotta run/Insane asylum

"Lang erwartete EP mit 4 geilen Liedern. Guter Gesang. Trotzdem haben mir SICK PLEASURE besser gefallen. Die gibt´s immer noch und man wird in nächster Zeit sicher wieder was von ihnen hören. Ihr werdet staunen!" (City Indian Nr.8, 1984)

"Lang erwartete EP mit vier geilen Liedern. Guter Gesang. Trotzdem haben mir SICK PLESURE besser gefallen. Die gibt´s immer noch und man wird in nächster Zeit sicher wieder was von ihnen hören. Ihr werdet staunen!" Frank Nolte, aus NEW ROSE Nr.2/85-Berlin

 

 

 

 

 

 
 

PROFIS (Düsseldorf) : "Neue Sensationen" LP

1982/Schallmauer 025

Hoffentlich Ja!/Du bist, was Du sagst/Falscher Ort, falsche Zeit/Neue Sensationen/Ich muß hier weg/Wie geht´s?/Die kleinen Jungen/Keine Zeit/Alte Männer/Zweifel/Bäng, bäng/Der Favorit

 

 

 

 

 
 

PSYCHOTIC TANKS (Köln) : "s/t" 7"

1980/Idiot 001

Security Idiots/Let´s have a Party

Mit einem Tank Of Danzig.

 

 

 

 

 

 

PUMA (Markdorf) : "s/t" LP

1982/Eigenproduktion

Longing for dirt/Hungry for the dim/Small talk/Look what you´re doing/Holiday from the horror day/Never forget/Imperial guitar crack/Deine Augen meine Augen/Hey you/Love story

 

 

 

 

 

 

 
 

PUNKENSTEIN (Hamburg) : "Oh, Du schöne Maid" 7"

1981/Konnekschen S05

Oh, Du schöne Maid/No school/Smash the system/Damage the rules?!

"Der Titelsong ist chaotischer Fun-Punk mit Franz-Josef als Sänger. 2.Stück auf der ersten Seite geht schon etwas mehr ab, hamburgisch wie die RAZORS auf ihrer ersten LP. Die beiden anderen Stücke gehen ähnlich gut ab." (Thomas Skubsch, Kabeljau Nr.2, 12.1984)

 

 

 

 

 

 
 

PVC (Berlin) : "s/t" LP

1982/RCA

Can´t escape/Control/Robot/Dream Factory/Waves/Chromosome XXY/Berlin by night/Twilight zone/Telephones/Blinded/Satellite/No return

+ Text/Foto Innenhülle und Aufkleber-Bogen (mehrere Aufkleber mit "PVC spielt alles an die Mauer").

 

 

 

 

 

 
 

PVC: "Berlin by night" 7"

1982/RCA

Berlin by night/Can´t escape

 

 

 

 

 

 
 

PVC: "Mystery Gang" 7"

1982/RCA

Mystery gang/Satellite (Remix)

 

 

 

 

 

 
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PVC: "Live" 2xLP

1983/Good Noise

Today red-tomorrow dead/I can´t take it/Riding on the 262/Bordom now/Accident/She´s a waiter/No chance/Spotlight kid/Oh no, not again/Freakdown now/Going down/Waiting for WWIII/I wish I could die/I wanna be your dog/Pablo Picasso/No Fun/No escape/Summertime blues/Berlin by night/jailed and damned/Steam/You´re not foolin´me/2nd kind of love/Razorblade/Don´t come my way/You´re a looser/Nothing left/Sweet Jean/Hate and war/Eva Braun is back in town

Ca. 90 Exemplare wurden gepresst. Ohne Cover. 1.Abbildung zeigt die Version mit dem "nummerierten" Sprüh-Cover. 2. Abbildung zeigt selfmade Bastelcover.

 

 

 

 

 

 
 

PVC: "Basic colours" LP

1984/RCA

Euroshima/Victim/Sex love dance music/Jet lag/Cosmic Trigger/The damned don´t cry (in Hollywood)/Living target/Into the future/panic in the western world/Step out

+ Text/Foto Innenhülle

 

 

 

 

 

 
 
 

R.A.F.Gier (Münster) : "Jung genug" split LP (mit Channelrats)

1984/Konnekschen LP 15

Chemische Autarkie/Forget/Krieg in den Gaststätten/Who you are/Gib mir deine Langweile/Freund+Feind/Jung genug

+ Textbeilage

"Klingt sehr nach den Anfängen amerikanischen Hardcores, easy gespielte Songs mit erkennbarer Melodie. Aber irgendwie aufgrund des Covers und der Texte- scheint R.A.F.GIER noch Reste der alten Neuen Deutschen Welle behalten zu haben. Diese Mischung aus beiden Musikstilen ist nicht schlecht, gut anzuhören. CHANNEL RATS erinnern teilweise an Cockney Rejects sind aber eben doch ganz anders. Sie spielen 5 Titel. "Micky Maus" und "Geisterstunde" sind richtige Songs die hitverdächtig sind. "East End Party" könnte vom "Riotus Assembly" Sampler sein, so englisch klingt das ganze. Alle Lieder werden vom Beyer gesungen, ziemlich hamburgisch." (Thomas Skubsch, Kabeljau Nr.2, 12.1984)

 

 

 

 

 

 
 

RAMRODS (Hannover) : "Schickeria, Schweine & Bonzen" 7"

1980/Tilt 222

Schön war die Zeit/No matter/Heart, heart/I don´t know

 

 

 

 

 

 
 

RAMRODS: "An Robert" 7"

1981/Muirhead

An Robert/Liebeslied

 

 

 

 

 

 
 

RANOLA (Mönchengladbach) : "s/t" LP

1984/After A.I.D.S.

Vergeltung/Der Kanzler/Adam & Eliese/Märchenstunde/Die Mauern von Jericho/Die Roten kommen/Beirut/Erste Englischstunde/Blumen/Leibgericht/Drogen/S.B., F2/Geliebter Verräter/Moorsoldaten

+ Textblatt

Band aus dem EA 80 Dunstkreis.

"Ist auch sehr gut geworden und ich finde, daß Micha und Co noch ne Single hinterherschieben sollten. Da müsste dann "Erste Englischstunde" drauf sein, "Moorsoldaten", "Gurkenfeldt" und ein neues Lied." (Flocky, Set For Action Nr.1, 1984)

"Dieser Erstling ist dem von EA 80 nicht unähnlich, meines Wissens nach bestehen auch gewisse Kontakte untereinander. Außerdem spielt der berühmte MOB-Macher bei RANOLA mit. Leider haben sich RANOLA zu oft und zu ausgedehnt bei ihren offensichtlichen Vorbildern New Order bedient, was das Entstehen eigener Ideen entschieden eingedämmt hat. Ab und an werden auch mittelmäßige Songs durch originelle Einfälle ("Mauer von Jericho") gerettet. Sowieso Humor haben RANOLA, und Stücke wie "Vergeltung 1, "Märchenstunde" und "Geliebter Verräter" sind großartig, aber aber...! Themen wie "Die Roten kommen" sind ausgelutscht bis dorthinaus, "Beirut" wurde von ABWÄRTS schon viel eindrucksvoller abgehandelt und bei "Er aß die Blume die sie ihm gab", erreicht das New Order Plagiat schwindelerregende Höhen. Der Gesang hat auch oft gute Momente, klingt aber auch der des MODERNEN MANes nicht unähnlich, also mehr ein Nicht-Gesang. Mal sind die Stücke eher als typisch wavig einzuordnen, mal kommen sie leicht pogomäßig daher. Was ich vermisse ist die Eigenständigkeit, eine Sache an der die deutsche Szene jetzt bsonders kränkelt. Vielleicht hätte man sich mit einer Maxi vorerst begnügen sollen? Hoffentlich rückt mir jetzt die gefürchtete RANOLA-Armee auf die Bude..." (Helmut Westerfeld, Der Skalp Nr.4, 07.1984)

 

 

 

 

 

 
 

RAPE (Oldenburg) : "Hurra wir verblöden" 7"

1981/Beschiß

Fixer/Scheiß drauf/Hunde, wollt Ihr ewig leben/Deutschland/5 vor 12/Klippenpunk

 

 

 

 

 

 
 

RAZORS (Hamburg) : "s/t" 7"

1979/Eigenproduktion

Christ child/Enemy

 

 

 

 

 

 
 

RAZORS: "Low down kids" 7"

1980/Rock-O-Rama 45000

Low down kids/Subway/Wasted life

 

 

 

 

 

 
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RAZORS: "s/t" LP

1980/Rock-O-Rama 80 000

Dope maniacs/In the city of death/Subway/Enemy/Wasted life/No brains/City boy/Heartless/In the street today/Christ child/For the next generation/Stolen life/We love you/Choo be doo wah

1.Pressung hat rosa Label-Ettiketten.

„[...] Nehmen wir die Razors aus Hamburg. Vom Cover bis zum vorletzten Song präsentieren sich die lokalmatadore mit einem Bündel von Klischees. Laute und schnelle Rhythmen mit simplen englischen Texten. Jeder Song für sich mag seine stimulierend-emotionalisierende Wirkung haben. Und auf Singles gepreßt, hätten die Razors sich sich als eine Art ‚Streetband‘ etablieren können. Für eine Debüt-LP hätte es eher der Atmosphäre eines Live-Auftrittes bedurft. Überzeugend bzw. witzig die beiden letzten Stücke, eine Version des Stones-Stücks ‚We Love You‘ und die Session ‚Choo Be Boo Wah‘. [...]“ (Alfred Hilsberg, Sounds Nr.6/80)

 

 

 

 

 
 

RAZORS: "Tommies gang" 7"

1981/Konnekschen S 4

Tommies gang/No life

 

 

 

 

 

 
 

RAZORS: "Banned Punx" 12"

1982/Konnekschen MS 2

Law´s/Tommie´s gang/Banned Punks/madhouse meeting/No life

 

 

 

 

 

 
 

RAZZIA (Hamburg) : "Tag ohne Schatten" LP

1983/Weird System 004

Schatten über Geroldshofen/Halbes Schwein/Kriegszustand/Neo-Nazi/Nacht im Ghetto/BRD- & Co. KG/Am nächsten Tag/That´s ya guilt/???/Das letzte Stadium/Gift/Barriere-Karriere/Pro Future/Southern Command/GG Art.5

1.Auflage (1000) in rotem Vinyl. Kommt mit Textblatt.

"RAZZIA kommen aus Hamburg und haben schon auf diversen Samplern mitgewirkt. 1 Jahr haben sie an ihrer ersten LP gewerkelt, herausgekommen ist ein gelungene Punk-Platte, die in ihren besten Momenten an frühe Ruts-Stücke heranreicht. Die Texte sind überraschenderweise meist über dem Durchschnitt, und gesungen wird vereinzelt in Englisch, meistens Deutsch. Ungewöhnlich ist auch der Einsatz von Akkustik-Gitarren und Keyboards, nur ein Stück leidet darunter und verkommt zu einem Fischer-Z mäßigen Schunkelreggae. WIe bei allen Weird System Platten gibt es auch hier ein Textbeilage zum Mitsingen, und im Promotext laßen uns RAZZIA wissen: "Allen gefallen tut´s eh nicht und ansonsten ist das unsere Platte". RAZZIA sind aber auch sicher nicht abgeneigt, wenn sich diese Platte gut verkauft, was sie ehrlich vedient hat." (Helmut Westerfeld, Der Skalp Nr.4, 07.1984)

 

 

 

 

 

 

 
 

REMOVOOR (Bad Homberg) : "s/t" 7"

1979/Strawberry

Toilet love/Frogrammer

+Textbeilage

 

 

 

 

 
 

RESTIVE BOYS (Lübeck) : "Die Wende" 7"

1983/Eigenproduktion

Your mind is on the screen/Ice/Let´s swing baby/Towns like deserts/Altered information

""Das Drama begann in den 60er Jahren, als durch 4 tragische Fehlgeburten der Untergang der abendländischen Kultur eingeleitet wurde. Die resultate entwickelten sich zu ausgewchsenen Wesen, und schon bald stellte sich heraus, daß sie sich leicht für Dreck und Lärm begeistern ließen. Sie begannen damit sich mit anderen Jugendlichen zusammenzurotten, um Kombos zu gründen und der deutschen Kultur den Todesstoß zu versetzen"...So sehen sich die RESTIVE BOYS selbstironisch auf ihrer ersten EP. Doch was auf dem Cover wie Punk oder ähnliches aussieht , ist purer Geradeaus-Rock mit eigenen englischen Texten. Seit einem Jahr spielen sie zusammen, haben aber alle schon vorher musiklaische Erfahrungen gesammelt, so daß sie beim schleswig-holsteinischen Amateur-Rock-Wettbewerb den 1.Platz belegten; in der Bundesausscheidung wurden sie Dritte. Nach eigenen Angaben arbeiten sie an ihrem speziellen Stil und wollen nach der Shculzeit den Profi-weg gehen, wobei die Bühne Vorrang vor dem Studio haben soll." (TTB, Trauerspiegel, 01.1984)

 

 

 

 

 

 

 
 

RIGOLETTO (Düsseldorf) : "s/t" 7"

1982/Eigenproduktion

Schweinelied/Schwarz und Weiß

+Textinnenhülle

„Dritte Kategorie: Alles andere. Rigoletto haben eine modische Seite, ‚Schwarz und Weiß‘ und eine punkige: ‚Das Schweinelied‘. Nicht so toll.“ (Diedrich Diederichsen, Sounds Nr.11/80)

 

 

 

 

 
 

ROTATORS (Minden) : "Zombie Tango" 7"

1980/Kripo Records

Zombie Tango/Ich dreh bald durch

Die Band veröffentlichte 1998 nochmals eine "Best of 1977-1998" CD, die von Jones (Notdurft) und Rosi Rose (N-Factor) abgemischt wurde.

"...Ähnliches gilt für die Rotators:solider,leicht modernisierter Durchschnittsrock,die Texte jedoch z.T. peinlich abgekupfert. ..." (Diedrich Diederichsen, Sounds 2/81)

 

 

 

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ROTZKOTZ (Hannover) : "Vorsicht Paranoia" LP
ROTZKOTZ :"Much funny" LP

1979/Hippocrite HIP 666

The disco sound is dead/Lunatic chick/Peep show/Jet set clown/Hurling/Lookaround/Slicky life/We´re the rest/Pressure mark/Punk Rocker/Gettin´to none/Goin´mad

Die 300er 1.Auflage "Vorsicht Paranoia" erschien als erstes. Kommt mit Infoblatt und Textbooklet und gibt es in 2 verschiedenen Covers!

„ [...] Was man von Alt-Hannoverschen Punkern Rotzkotz nicht gerade behaupten kann. Die haben mit Hilfe der Pop Rivets in England für wenig Geld eine LP gemacht. Kaum auszumachen, wer da mehr abgefärbt hat – die frühen Punk-Einflüsse, die ersten Platten von den Big Balls & The Great White Idiot (Verzeihung, allerseits), die Pop Rivets, etc. Vielleicht wollen sie’s auch nicht anders. So rotzig-kotzig wie sie auf dem Beiblatt schreiben: ‚fragt euch nich, warum wir englisch singen. hört doch gleich lieber marschmusik. kloppskppe.‘ Und so weiter. Et jeht ja auch jut los manchmal, aber irgendwie habe ich keine Lust, auch nur auf die Texte zu hören. Was ich trotzdem wichtig finde, daß Gruppen wie Rotzkotz drangeblieben sind und jetzt den Mut haben, eine Platte zu machen. Auch wenn’s – ähnlich wie bei Male – eigentlich zu spät kommt. Aber das ist meist nicht Schuld solcher Bands. [...] „ (Alfred Hilsberg, Sounds Nr.9/79)

 

 

 

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ROTZKOTZ: "Kein Problem" 7"

1980/Weltrekord

Kein Problem/Problem

 

 

 

 

 

 
 

ROTZKOTZ: "Lebensfroh + farbenfroh" LP

1981/No Fun 08/15

Computermensch/Was ich nicht weiß/Deutsche Land.../Tante EMI/Müslibrei/Schlanke Finger/Farbenfroh-Lebensfroh/Es kehrt die Zeit/Zeitsignale/0,-/Schatten der Vergangenheit/Äuglein zu

+Textbooklet

"Rotzkotz sind von Hannovers Gruppen mit dieser typischen Häckselgitarre die handwerklich beste. Sie liegen stilistisch etwa zwischen den Fehlfarben und
Abwärts. So gefällt mir das Album LEBENSFROH UND FARBENFROH wirklich und vorbehaltlos gut, wenn ich es nebenbei laufen lasse. Beim genauen Mithören und vor allem beim Überdenken verleidet mir jedoch einiges den ungetrübten Genuß. In Hannover herrscht sowieso die Unart, Humor und Witz auf den Rücken anderer auszutragen. "Tante EMI",Rotzkotz`Abrechnung mit ihrem Zwischenspiel beim Weltrekord-Label, gerät daher in meinen Ohren schlicht geschmacklos. Schließlich wurde exakt dies Thema ja auch vor drei Jahren von vier Ausländern entschieden besser abgehandelt.Fehlende Orginalität könnte ja mal auch mit Selbstironie o.ä. wettgemacht werden. In dieselbe Kategorie" Lustig ist, wenn man ganz besonders fies zu anderen ist", fällt auch "Müslibrei", das sich außerdem mit solch überaus poetischen Texten schmückt wie"Dideldumdei, dideldumdei, ich eß so gerne Müslibrei/Dideldumdei,dideldumdei,immer wieder Müslibrei!" Sprüche wie "ich bin ein Computa" (der Backgroundchor skandiert "Computa!Computa" und möchte so dekadent wie Devo wirken)und "Deutsches Land-Gefühlskaltland" kennt man halt auch schon zu Genüge aus der NDW Szene und ihrer Geschichte. Anderseits gibt`s auch Stücke, die treiben wie Sauerteig: langsam, würzig und auf natürliche Weise Gehalt liefernd. "Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß" wäre ein Gemeinplatz, aber an dem Zusatz "doch ich bin heiß, weil ich es weiß", find`ich Gefallen. Die Ironie(ausnahmsweise in der" Ich & Du"-Form)von "Schatten der Vergangenheit"(wo bleibt Janies Credit?)liefert dem Hörer mehr Griff und Ansatzpunkte als noch so laut Einstürzende
Neubauten... Musikalisch ist alles sehr durchdacht, mit ungewöhnlich vielen Ideen angereichert und durch umfassende Arrangements sinnvoll verknüpft. Wenn nur nicht dieses häufige Gitarrengeschrubbe wäre! Vermutlich sollte man sich diese Band mit dem appetitlichen Namen lieber live ansehen, oder was gegen das eigene"Hannover-Syndrom" unternehmen. Oder das Album als das nehmen, was es ist :hübsche, unprätentiöse, aber treffsichere Beatmusik." Michael O.R.Kröher, Sounds 5/81


 

 

 

 

 
 
 

SAAB (München) : "Die kleinen Dummen" split 7" (mit OH 87)

1982/Schrott

3 saitige Laute/Gummi/Gangsters/Ver-sorgt/Glass/Schickeria/Liebe/The ripper with no return

+Textbeilage/200er Auflage

"Dann habe ich da noch so´n Briefreund, der macht dauernd Schallplatten, die erste ist ausverkauft, Rezension spar ich mir also, die neue Single (insgesamt 18 Minuten Spielzeit) ist eine Cassettenrekorderproduktion, eine Single voller Geräusche, sonderbarer Radioausschnitte und selbstgebastelter Lieder. Letztere sind total toll, so Genial-Dilletanten-mäßig. Auf der Rückseite befinden sich 6 Lieder von OH 87. Das war mal ne Punkband, jetzt sind sie intelektueller geworden und auch noch stolz drauf." (Mutfak, Y-KLRMPFNST Nr.6, 1982)

 

 

 

 

 

 
 

SALINOS (Gelsenkirchen) : "Presentiert von The Küchentheater" 7"

1979/Eigenproduktion

I don´t like you/Frühschichtbaby/Meine Freundin/Nein Nein Nein/Propheten/Müde

 

 

 

 

 

 

 
 

SALINOS: "Du siehst nicht aus wie ich ausseh" LP

1981/Eigenproduktion

Du Schwein/Die Liebe ist das Kind der Freiheit/Non a casa/Ich arbeite gern/Geh nicht/Fan/Sonntagmorgen nach der Samstagnacht/Das Tier/Die Ballade vom armen Frank/Komm doch mit mir/Vorsicht Kamera/Was mach ich nur nach meinem Zivildienst/Der Cowboy/Mary-Ann/Der gewaltige Hulk/Happy End/Ich bin ein Mann/Ha-o-Hallo/Das hab ich gern

+Textinnenhülle

 

 

 

 

 

 

 
 

SAMLER (Kassel) : "s/t" 7"

1980/Iron Curtain ICR004

Be yourself/MG

„Samler (Iron Curtain). Aus Kassel. Kid P.: Furchtbar, eine deutsche New Wave-Platte (Bewertung 0 = hat das Geld nicht verdient). Alfred Hilsberg: Überflüssig, allein wegen der englischen Texte (Bewertung 0 = hat das Geld nicht verdient).“ (Kid P. und Alfred Hilsberg, Sounds Nr.10/80)

"Platte die von Messinghofleuten gemacht wurde. Ebenso wie REXIW eine eigenständige Produktion und alleine deswegen interessant. Hör sie dir an." (CB, Sabotage Nr.1, 1980)

 

 

 

 

 
 

SCHROTT (München) : "Volle Pulle" 7"

1982/Schrott Presse 001

Volle Pulle/Moderne Zeit/Barras/Punk meets Blues

 

 

 

 

 

 
 

SCHWEINEPEST (Rüsselsheim) : "s/t" 7"

1984/Sonic

Wir wollen leben/Bruno/Atari Attack/Keine Zeit

"4 toll gute Stücke, teilweise etwas Heavy-Metal orientiert, was aber keineswegs stört. Musikalisch sehr gut, die Texte sind, soweit man sie verstehen kann auch ok. Auf jeden Fall empfehlenswert." (Markus Staiger, Graffiti Nr.3, 06.1985)

 

 

 

 

 
 

SCUM (München) : "1984"

1984/Eigenproduktion

Wer hat Angst/Weltkrieg/Dir langts/Wohin/Rolltreppe/1984

 

 

 

 

 

 

 
 

SICK PLEASURE (Berlin) : "Aids" LP

1983/Pleasure Principle 001

I don´t know/Way out/Mickey/Closeing in/Problems/Yes Sir/The ax/Shoot yourself/Hard/Night+Day/Looking ahead/No name/No solution

 

 

 

 

 

 
 

SKORBUT (Hagen) : "Des Wahnsinns fette Beute" LP

1984/Eigenproduktion

Skorbut/Sommerfreuden/Chromgiganten/Terrorchristen/Hundepogo/Langeweile/Marienborn/Depression/Showdown

Nur 1seitig bespielte LP

"Die erste deutsche Psychobilly Platte ist auch da, sie kommt von der Gruppe SKORBUT und ist doch mehr etwas nach Punkabilly geraten. Die Texte sind ganz nett und die Musik besteht aus Punk (uftata) und Rockabilly (dadadadiddidum). Gefällt mir wirklich sehr gut." (Flocky, Set For Action Nr.1, 1984)

 

 

 

 

 

 

 
 

SLIME (Hamburg) : "Wir wollen keine Bullenschweine" 7"

1980/Moderne Musik 2002-3

Wir wollen keine/Iran/Hey Punk/Ich hasse

„Dritte Kategorie: Alles anders: Pogo, Hamburger Schule, gibt’s von Slime: ‚Wir wollen keine Bullenschweine‘. Eins, zwei, drei, vier, fünf und so weiter (Moderne Musik.“ (Diederich Diederichsen, Sounds Nr.11/80)

 

 

 

 

 

 
 

SLIME: "s/t" LP

1981/Raubbau

We don´t need the army/Artificial/A.C.A.B./I wish I was/They don´t give a fuck/Robot age/Streetfight/Karlsquell/Hey Punk/D.I.S.C.O./D.O.R.F./deutschland/Bullenschweine/1,7 Promille Blues

+Textbeilage

 

 

 

 

 

 
 

SLIME: "Yankees raus" LP

1982/AGR 006

Yankees raus/kauf oder stirb/Alptraum/pseudo/Wieder breit/Greensleeves/Bundeswehr/Gerechtigkeit/Gewinnen werden immer wir/Block E/Denken ist der Tod/legal illegal scheißegal/Demokratie/Wenn der Himmel brennt

+Textbeilage

 

 

 

 

 
 

SLIME: "Alle gegen alle" LP

1983/AGR 018

Linke Spießer/Störtebeker/Untergang/Zu kalt/Ihr seid schön/Religion/Nazis raus/Sand im Getriebe/Alle gegen alle/Die letzten/Ettikette tötet/Ich will nicht werden/Tod/Junge/Guter Rat ist teuer

+Textbeilage

 

 

 

 

 

 

 
 

SLIME: "Live Pankehallen 21.1.1984" LP

1984/AGR 030

Ansage/A.C.A.B./Hey Punk/Legal illegal scheißegal/Ettikette tötet/Alle gegen alle/Disco/Tod/Yankees raus/Iran/Störtebecker/Untergang/Der Kampf geht weiter/4.Reich/Deutschland (neue Version)

+Infoblatt mit 3Texten

 

 

 

 

 
 

SLUTS (Braunschweig) : "Bäh!!!" LP

1982/AGR 011

Punk/Du sitzt/Berlin/Voll drauf/2000 Jahre Scheiße/Anders/Scheiße/Die Leute/Verblöden/Nicht mit mir/Kampf/Mir stinkts/Atomkrieg/Klappe/Ficken/Geld/Wäsche/80er

+Textbeilage

 

 

 

 

 

 
 

SOILENT GRÜN (Berlin) : "Die Fleisch EP" 7"

1982/Screen SG001

Wir kommen/Du bist tot/Romantik/FDJ-Punx OK/Sodomie/Erwin hat keine Arme und Beine

"Geschenk vom Sasquatsch Versand; (Tango-) Punk mit Funtexten aus Berlin. Mit Now-begin-Flair, aber auch zum Teil hardcorig." (P.R.F. Nr.2, 1984)

"Tote Band, lebendige Musik- ne Menge Tracks fürs Geld und dann auch noch aus Berlin - FDJ-Punx ist ein ziemlich gut witziges Stückmit ner idiotischen Melodie." (Thomas Skubsch, Kabeljau Nr.2, 12.1984)

 

 

 

 

 

 
 

SOLDIERS OF FORTUNE (Berlin) : "s/t" 7"

1982/Total Darkness

Stars/Autonomia

 

 

 

 

 

 
 

SOLDIERS OF FORTUNE: "Waiting for World War III" LP

1981/Miezi Platten 02

Voice of the mysterons/Small town sunday/For the unknown soldiers/Sound and the fury/All in a days work/War drums/Totem/Germany

" [...] So richtig aus den Startlöchern kommen auch die Soldiers Of Fortune nicht, drei Engländer, die sich Berlin zur Wahlheimat erkoren haben. Ihr Versuch, Pogo-Nummern zu spielen könnte ganz interessant sein, hätte ihnen nicht ein Schelm Mandrax (oder war’s Valium?) vor den Aufnahmen verabreicht. Vielleicht sollten die Soldaten des Glücks beim nächsten Versuch mal den lokalen Doctor Feelgood um ein paar Cappies angehen... [...]" (Jörg Gülden, Sounds Nr.2/Februar 1982)

 

 

 

 

 

 
 

SPORTSMANN (Gelsenkirchen) : "Die Freiheit des Pantoffeltierchens" 7"

1981/Eigenproduktion

Schluss/Die Verfolgung/Weg zurück oder 5 Minuten danach

Ex-Salinos

 

 

 

 

 

 
 

SS ULTRABRUTAL (Hamburg) : "Monstren Mumien Mutationen" LP

1983/Weird System 002

Terroristen/Geiles Tier/Proletenpower/Mondscheinkamikaze/1236Y-Atom/You´re livin´/Jedes Jahr/Peter Alexander/Video/Freies Land/Albert/Gebr.Fruehtau

+Textbeilage/1.Auflage(1.000 Stk) in blauem Vinyl

"Eine Seite Live, die andere Studio-Aufnahmen. Guter deutscher Punk! Das Geld lohnt sich!" (Markus Weiler, Rufmord Nr.2, 1984)

 

 

 

 

 

 
 

STAIRS (Düsseldorf) : "Hey You" 7"

1980/Big Record Deal

Hey you/Time enough

 

 

 

 

 

 

 
 

STERNHAGEL (Düsseldorf) : "Vielleicht bin ich ein Pank doch ich weiß nicht genau" 7"

1980/Rondo Fit 6

Vielleicht bin ich ein Pank doch ich weiß nicht genau/Hauruck (Ich liebe dich)

+bedruckte Textinnenhülle

„Sternhagel kommt gut (‚sehr gut!‘ sagt Jackie). Absolut hitverdächtig. Den Rheinländern scheint der Karneval im Blut zu stecken. Mit ‚Hauruck ich liebe dich‘ könnten Sternhagel glatt in die Bütt steigen. Und einige dürften merken, daß Stumpf nicht Trumpf ist.“ (Jackie Eldorado und Alfred Hilsberg, Sounds Nr.12/80)

 

 

 

 

 
 

STILLE HOFFNUNG (Köln) : "Falsch und umsonst" LP

1982/Paradoxx

Nationalwahn/Ableben/Der Messias/So nicht anders/(Das sind) Probleme (die die Welt bewegen)/Gefangen im EKZ/Die Kaufkraft unseres Volkes/Keine Integration/Mein Herz/Auf! in die Zukunft/Falsch & umsonst

 

 

 

 

 

 

 
 

STÖRUNGSDIENST (???) : "Los Angeles oder Laos" 7"

1982/Eigenproduktion

Los Angeles oder Laos/Deutschland

 

 

 

 

 

 
 

STOSSTRUPP (Leverkusen) : "Wie lange noch..." LP

1983/Rock-O-Rama 20

Ferien in Afghanistan/Keine Hoffnung/kein schöner Land/Leben/Hass/Krieg/Lug + Betrug/Scheiss drauf/Selber schuld/Im Namen des Volkes/Wie lange noch/Ohne mich/Bullenstaat/Die Säcke

+Textbeilage

"Über die STOSSTRUPP LP läßt sich nicht viel anderes als über die OHL "Oktoberrevolution" sagen, die Texte sind vielleicht etwas sozialkritischer, aber (wie auch?) nicht besser ("Bonzen die faul hinterm Schreibtisch sitzen, während wir bei der Maloche schwitzen" - Hauptsache es reimt sich!). Pogo? Ja! - Rock-O-Rama? Nein!" (Hank Ewalds, Lautt Nr.3, 1983)

 

 

 

 

 
 

STOSSTRUPP: "Kein schöner Land" 7"

1983/Rock-O-Rama 21

Neue Welt/Neos/Kein schöner Land/Im Namen des Volkes

 

 

 

 

 

 

 

 
 

STRAPAZE (Frankfurt) : "Wild + weiblich" LP

1983/Tritt 007

Tage/Strandcafe/Comme ci comme ca/Post/Paranoia/Christoph/Dorothee/Tranquillizer/Komm küsse mich/Allein/Armee-Sex/Dirty Junk Queen

 

 

 

 

 

 
 

STRASSENJUNGS (Frankfurt) : "Dauerlutscher" LP

1977/CBS

Nachts auf Tour/Ich brauch meinen Suff/Hey, hau ab/Schlagerstar/Die Story von Big Ben/Dauerlutscher/Es geht los/Striptease/Jet Set Ficker/Mitternacht Babies/Ein bisschen Liebe (von Mann zu Mann)/Jeder Mensch ist mal alleine/Birgit O.

+Textinnenhülle

„[...] Aus Frankfurt: die Straßenjungs. Das Beste sind hier die deutschen Texte, die zum Teil witzig und ehrlich-unverblümt hauptsächlich Sex und Suff drauf haben: vom allroundsex (‚Ein bißchen Liebe von Mann zu Mann‘) bis zur Onanie (‚Jeder Mensch ist mal alleine‘). Leider wird der Sache die Spitze wieder durch die Musik abgebrochen, harmloser, durchschnittlicher Rock ohne Eigenart. Eine verbreitete, alte Krankheit des Deutsch-Rocks, von der leider auch die Vertreter des neuesten Trends offenbar nicht verschont bleiben. [...] Also, bis auf weiteres bleiben Ton Steine Scherben die beste deutsche Punk-Gruppe!“ (Hans Keller, Sounds Nr.12/77)

 

 

 

 

 
 

STRASSENJUNGS: "Nachts auf Tour" 7"

1977/CBS

Nachts auf Tour/Birgit O.

Abbildung zeigt das Promo-Cover. Reguläre Pressung hat ein anderes Rück-Cover.

 

 

 

 

 

 

 
 

STRESS (Schleswig) : "s/t" LP

1982/Rock-O-Rama 10

No time/Okay/Reggae/Die grünen Jungs/Erdbeermund/No permit/Lili Marleen/Breakout/Die Kriminalpolizei rät.../Useless/Solidarität/Für Bea/BRD/Stress/Folter

 

 

 

 

 

 
 

STRIPES (Hagen) : "Ecstasy" 7"

1979/CBS

Ecstasy/Normal types

 

 

 

 

 

 
 

STRIPES:"s/t" LP

1980/CBS

Strangers/Tell me your name/Observer/Don´t you think that I´m a lady/Leaving the suburbs/I´m not.../Tres chichi/You must be good for something/Weekend love/Kicks in Berlin/1:59/Radio in stereo

+ bedruckte Innenhülle

 

 

 

 

 

 
 

STRIPES: "Strangers" 7"

1980/CBS

Strangers/Lose control

 

 

 

 

 

 
 

STRIPES: "Tell me your name" 7"

1980/CBS

Tell me your name/Weekend love

 

 

 

 

 

 
 

STRIPES: "Don´t you think that I´m a lady" 7"

1980/CBS

Don´t you think that I´m a lady/On the telephone

 

 

 

 

 

 
 

SUICIDES (Erlangen) : "Friß oder stirb" LP

1981/Saftrille

Intro/Nicht noch einmal/Sommerzeit/Rubes Cube/Popper power/Starkstrom/Schrecken aus der Nacht/Tanz mit mir/Disco/Fuballstadion/1990/Mensch Maschine/Laß dich nicht unterkriegen/Selbstmord ist Massensport/Bettgeschichten/Liebe Grüße aus Erlangen

 

 

 

 

 

 
 

S.Y.P.H. (Solingen) : "Viel Feind, viel Ehr und noch vieles mehr" 7"

1979/Pure Freude 1

Industriemädchen/Europa/Moderne Romantik/Klamheimlich

+Textbeilage/Platte kommt im DIN-A-4 Cover

"S.Y.P.H. aus Solingen sind eine der progressiveren neuen deutschen Bands, was ihre Platte deutlich beweist. Gewöhnlicher Powerpunk schimmert nur noch bei "Moderne Romantik" durch, ansonsten sind sie musikalisch sehr eigenständig. "Viel Feind, viel Ehr" enthält 4 von der Musik her vollkommen unterschiedliche Lieder. "Industriemädchen" ist etwas schleppend, eine Art modernes Liebeslied. "Europa", die Vision von einem vereinigten Kontinent ist das schönste und interessanteste Stück. Es wirkt improvisiert; dazu ein gescheiter Text, toll! "Moderne Romantik" ist kurz und schnell, aber der Text geht fast unter, wie an manch anderen Stellen der EP leider auch. "Klammheimlich" schließlich ist nicht so sehr Musik; im Vordergrund sind Tapes mit Aufnahmen von Nachrichten aus der Zeit der Schleyer-Entführung. Dazu quietscht ein Synthesizer unheimlich herum; sehr apokalyptisch und beklemmend." (Andreas Müller, Der Wellenreiter Nr.1, 01/02.1980)

 

 

 

 

 

 
 

S.Y.P.H.: "Hello to the Mipau" LP

1979/Pure Freude 4

Zurück zum Beton/Industriemädchen/Lachleute & Nettmenschen/Unreif für die Zukunft/Mercedes/Chess challenger/What happens/Heute Norm, morgen Tod/Partir/kein Ziel/Kisuaheli

+Textbeilage / Es gibt insgesamt 4 verschiedene Coverfarben (Rot, Blau, Grün, Gelb). Die Erstpressung war grün...

„Rechts oben auf der Cover-Rückseite steht: ‚Hello To The Mipau!‘. Rechts unten steht: ‚Fuer Rudi Dutschke‘. Aber wer meint, das seien die ausgangs-, Eck- und Zielpunkte von S.Y.P.H., der hat den Harry Rag zumindest unterschätzt. Was von S.Y.P.H. nisher rausgekommen ist, hatte Garagen-Charakter, war von einem Fan für andere (Fans) gemacht. ‚Viel Feind Viel Ehr‘, die EP, kann vielleicht als Vorstufe zu dieser LP bezeichnet werden. Für Harry Rag ist mit der in vier Tagen von Carmen Knoebl produzierten Platte sicher so etwas wie ein jahrelanger Traum in Erfüllung gegangen: endlich mal mit einer festen Gruppe alle Stücke handwerklich/technisch so gut aufzunehmen, wie er sich das seit Beginn vor drei Jahren vorgestellt hat. Die erste Seite besteht – daher? – aus den klassischen S.Y.P.H.-Songs, zwischen Düsseldorf und Solingen in aller Munde und schon im Repertoire einiger Gruppen: ‚Zurück zum Beton‘, ‚Industrie Mädchen‘, ‚Lachleute und Nettmenschen‘ sind einfache, direkte, schnelle Punk-Stücke. Richtige Abfahrer-Drei-Minuten-Songs für den Mitdenker. Diese ganze erste Seite gehört zum Erfrischendsten, was an neuer Musik hierzulande entstanden ist. Eine Ohrfeige für alle konservativen LAF, BOFs, Punks! Aber Obacht, Vorsicht! – der Harry macht sich nicht lustig. Der Solinger Sohn hat einfach eine ganz eigenwillige und sehr politische Sicht der Welt und ihrer Musik. Also hört Seite 2: eine andere Seite von S.Y.P.H., eine mich bis heute reichlich irritierende Reihe längerer Songs. Beim ersten, zweiten Hören erinnerten mich ‚Kein Ziel‘ und ‚Kishuaeli‘ an den Gitarristen-Müll der ganzen 70er Jahre. ‚Kein Ziel‘ allerdings unterscheidet sich von der vergangenen orgiastischen Gitarren-Power allerdings doch wesentlich: wie könnte ein Gitarrenheld behaupten, kein Ziel zu haben, nicht von der Stelle zu kommen, wie es im Text heißt? Und folglich hat das endlos lange Stück keinen Höhepunkt, sondern versäuft irgendwo in den Rillen. S.Y.P.H. verleugnet die Geschichte nicht, vor allem wohl nicht die eigene (guckt euch mal eure Platten zu Hause an). Diese Fähigkeit des Erlebens scheinen manche Hardcore-Punks und Avantgardisten erst noch lernen zu müssen. (Was bin ich wieder klug heute, ne?)“ (Alfred Hilsberg, Sounds Nr.5/80)

"Die Fehlfarben Monarchie und Alltag (EMI IC 064-46 150) S.Y.P.H. - Pst (Pure Freude 06 CK 3). Kennst du die Tage an denen du etwas anderes erwartet hast? Heute wieder: statt eines 'Grauschleiers über der Stadt' knallt mir die Sonne über den Hinterhof auf die Schreibmaschine. 'Ich liebe nur den einen Ton, ich liebe es nur monoton, ich liebe es nur monoton, ich liebe es nicht stereophon, ich liebe nur den Euroton.' 'Euroton' von S.Y.P.H.. Beide Ruhrgebiets-Gruppen, Fehlfarben wie S.Y.P.H., haben gemeinsame Geschichte, objektiv betrachtet. Aber die Verarbeitung des Gestern und Heute, des Tags und der Nacht, der Filme und der Menschen, ist wie zwei nicht zusammenpassende Hälften einer Schere. 'Wo liegt die Fahrkarte nach dem Unsinn?' Harry Rag von S.Y.P.H. fragt sich, wo es langgeht. Das zweite Album der Solinger ist zerrissen, widersprüchlich, nervenzerfetzend, wie eine sanfte Brise in meinen Ohren, wie eine Ohrfeige der Vergangenheit. Pst wurde im Frühjahr von Ex-Can-Mitglied Holger Czukay produziert. Wo du seinen Einfluß heraushören meinst, macht er nicht mit, wie im dem Desaster-Song 'Einsam in Wien'. Dafür spielt er eine lustige Mundharmonika auf 'Moderne Romantik', einer perfekt schönen Version des bekannten S.Y.P.H.-Titels. Die grellen Aufschreie von 'Romantik' und 'Euroton' kontrastieren mit psychedelischen Motiven besonders der Seite 2: 'Regentanz' und 'Stress' wirken wie hilflos im Raum treibende Zeittunnel-Mutanten. Harry Rags Sarkasmus auf 'Lametta' verblüffend faszinierend. Da haben wir erneut das Natur-Thema von der ersten LP erkannt. Jetzt kommt es mir vor wie ein Ritual; thematische Stagnation macht sich breit. Variationen. Ausflüge, Experimente. S.Y.P.H. haben auf dieser Platte eine Palette stilistischer Mittel, vom lockeren, schnellen, harten Beat bis zum Space-Rock, im Griff. Als Demonstration eigenen Könnens? Als Zeugnis eigener Verwirrung? Zwischenstation auf einem noch vernebelten Weg? Provokation in einer Welt der Normen, Schubladen, Images? 'Wo liegt im Denken noch der Sinn?' fragt Harry Rag in 'Wien'. Innerspace-Rock ist keine Antwort; diese streckenweise Tendenz macht die LP heute unerträglich. Morgen brauche ich sie wieder. Fehlfarben sind solche Risiken für sich und den Käufer nicht eingegangen. Zu viele Faktoren mußten auf ein klares Konzept hinauslaufen: Peter Hein ist der beste, wichtigste Songschreiber hierzulande; in keiner anderen Band finden sich so viele Erfahrungen mit neuer deutscher Musik verschiedenster Richtungen: keine andere Band arbeitete von Anfang an so bewußt für ein Publikum. Aus einer 'Alkidee' (O-Ton Hein?) entstand die musikalisch und thematisch überzeugendste neue deutsche Gruppe. Ihre wortkargen Statements über sich selbst sagen mehr als tausend Interpretationen: Monarchie und Alltag, der Titel der LP, ist Konzept. Visionen, Prophezeiungen, leere Lehren werden nicht verarbeitet. Peter Hein singt, stammelt, spricht Alltags-Prosa. Der Fehlfarben-Teppich ist ausgerollt zwischen Mauer und Ratinger Hof, zwischen Sehnsüchten und Kulturkritik. Eines der schönsten Lieder heißt 'Paul ist tot', ein sensibler Versuch, Empfindungen aus dem lokalen Ratinger Hof zu transportieren. Was bei diversen Deutschrock-Bands schwülstig-bombastisch-gerät, entwickelt sich bei Fehlfarben zu einem atmosphärisch beklemmenden Stück über einen Mikrokosmos, der für sie/uns das Universum ist. 'Ernstfall' hieß ein Stück der Mittagspause, aus der Hein und Gitarrist Schwebel (toll!!) kommen. Unvergleichlich besser als das Original (warum die Titeländerung in 'Apocalypse'?). Einige andere Fragen. Die Produktionsbedingungen haben sie zu einer teilweisen Sound-Monotonie und zu überlangen Songs geführt. Wie soll diese Synthese aus Funk/Rock/Punk/Beat/Disco/Avantgarde/Pop-Elementen noch erweitert/verändert werden? Peter Hein am Ende der 'Kebab'-Version: 'Na ja'. Harry Rag in S.Y.P.H.s 'Regentanz': 'Laßt mir Freiheit, in der Tat, ich möchte tanzen, Tag für Tag.' " (Alfred Hilsberg, Sounds Nr.11/80)

 

 

 

 

 
 

SYSTEM (Berlin) : "s/t" 7"

1981/Rondo Flux 2

Sprüh es an!/ U-Bahn/1.Freundin/Helden von Gestern

Es existieren genau 2 Exemplare der Testpressung, zum Cover gibt es nur einen Entwurf.

 

 

 

 

 
 

SYSTEM : "s/t" LP

1982/People´s Records 0002

Hey, hallo Mädchen/Knall sie ab/Untergang/Morgen/U-Bahn/D.A.L.L.A.S./Party bei Christian/Gewöhnt/Einsam

 

 

 

 

 

 

TANK OF DANZIG (Neuwied) : "Your brain " 7"

1980/Idiot Records Idiot2

No dog´s back/Liar/Brain War

„[...] Tank Of Danzig (Idiot) aus Berlin hören sich sehr englisch an, nicht nur der Text, würde gut auf eine englische Small-Labels-Compilation passen, solider neuer Rock ohne große Ideen und Überraschungen [...].“ (Detlef Diederichsen, Sounds Nr.2/81)

"Minimal-Psycho-Punk. Herlich schräge Gitarre, dazu ein uriger englischer Gesang, nur Bass und Schlagzeug dürften ruhig mal den Rhythmus wechseln. "No Dog´s back" ist der stärkste Song auf dieser EP. "Liar" und "Brain war" sind aber auch noch erheblich interessanter, als das Meiste, was dieses Jahr unter dem Tarnmantel "Neue Welle" rauskam. TANK OF DANZIG sollte man im Auge behalten." (Eugen Honold, Pretty Vacant Nr.8, 1981)

 

 

 

 
 

TANK OF DANZIG: "Not trendy" LP

1982/Idiot Records Idiot 004

What´s the sense of life/(We are) the American Hostages/Plastic Bag/High of Temptation/Brain War/Train into Pain/No New York/(I´ve seen) the Truth/Africa/No more Chance/Poland Song

 

 

 

 

 

 

 

 

TARGETS (Hamburg) : "Schneller, lauter, härter" 7"

1984/AGR 33

Freund oder Feind/Geld regiert die Welt/Dilletanten Ole/Massenhysterie

"Geile Scheibe mit 4 Fetzern. Poster und Textblatt gefallen mir sehr gut. "Dilettanten olé" ist momentan eines meiner Favoriten-Stüx. Trotzdem es von AGR ist - sehr gut!" (Kalle Stille, Vollsuff Nr.2, 1984)

 

 

 

 

 

 
 

TARGETS: "Menschenjagd" 7"

1984/AGR 38

Menschenjagd/Nie wieder Krieg/Der Teufel hat den Schnaps gemacht

+Textbeilage

 

 

 

 

 

 

 
 

TARNFARBE (Neuwied) : "Heroes of today" LP

1984/Rat Records 04

Memories (these days are not the 70´s)/Saigon agent orange/Nazistaat/Get up/We want you/No mercy/Vorstufe Apocalypse/Heroes of today

+Textbeilage